Sterben in stationären Pflegeeinrichtungen



Gießener Studien zu den
Sterbebedingungen



Fragebogen: Verlegungspraxis im stationären Versorgungsbereich


Seit über 25 Jahren engagieren sich die Unterzeichnenden für eine gute Betreuung der Patienten in den Krankenhäusern und der Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen. Auch dann, wenn Patienten bzw. Bewohner in diesen sterben.

Ziel der zurückliegenden Gießener Studien 2013-2015 war es einen Überblick zu den erreichten Versorgungsqualitäten zu erreichen. Wie in empirischen Studien üblich wurden die allermeisten uns interessierenden Fragestellungen beantwortet und zugleich ergaben sich neue Klärungsbedarfe. So wollen wir Sie bzw. Ihre Einrichtung erneut oder auch erstmalig für die Teilnahme an einer weiterführenden Studie zur Ermittlung der Verlegungspraxis von Schwerstkranken und Sterbenden gewinnen.

Warum wird diese Studie durchgeführt?
Wenn Sie den Fragebogen prüfen, werden Sie erkennen, dass wir neben der Beschreibung der aktuellen Bedingungen und Praxis an möglichen Verbesserungsvorschlägen interessiert sind bzw. die Aspekte identifizieren wollen, welche einen Einfluss auf die geübte Verlegungspraxis besitzen.

Was geschieht mit den Ergebnissen?
Es ist klar, dass diese anonymisiert erhoben und ausgewertet werden, so dass Ihre Einrichtung bzw. die Befragten geschützt sind. Wie auch bisher, werden die Studienergebnisse den Teilnehmern und auch in Form von Veröffentlichungen der Fachwelt zugänglich gemacht. Die gesammelten Erfahrungen und die aus diesen resultierenden Empfehlungen werden darüber hinaus anlässlich des 4. Kongress "Sterben im Krankenhaus und stationären Pflegeeinrichtungen" am 18. November 2016 diskutiert.

Wie können Sie bzw. Ihre Einrichtung sich beteiligen?
Praktisch bedeutet dies, dass Sie oder andere Mitarbeiter Ihrer Einrichtung den umseitigen Fragebogen ausfüllen (Dauer ca. 10 Minuten) und diesen postalisch an oben genannte Adresse senden. Der von uns bevorzugte und einfachste Weg ist es, wenn Sie den hier abrufbaren Onlinefragebogen ausfüllen. Sie können den Fragebogen aber auch schriftlich beantworten (Download als pdf-Dokument) und uns diesen postalisch (siehe unten benannte Anschrift) bzw. als Scandokument (siehe unten benannte E-Mail-Adresse) zukommen lassen.

Für die Forschungsgruppe mit freundlichen Grüßen

Wolfgang George



Prof. Dr. Wolfgang George

KONTAKTADRESSE
TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung
Jahnstraße 14
35394 Gießen
Email: w.george@andramedos-net.de